PRO LEIPZIG e. V.

Publikationen - Stadtforschung - Bürgerbeteiligung

Publikationen

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Neuerscheinungen


Thomas Nabert / Jürgen Winter

Knauthain und Knautkleeberg mit Hartmannsdorf, Rehbach, Knautnaundorf und Cospuden. Der Leipziger Südwesten auf alten Ansichtskarten

Dörfer „hinter den Pappeln“ wurden sie einst genannt. Bis in die Gegenwart prägen die Landwirtschaft und, im Falle von Hartmannsdorf, der Gartenbau den Charakter der Orte. Das Knauthainer Rittergut, Wasser- und Windmühlen, markante Kirchen, Dorfgasthöfe mit schattigen Biergärten, Auen und weite Felder bestimmten die Ortsbilder über Jahrhunderte. Fortunabad, Elsterstausee und Wohnsiedlungen rundeten sie später ab. Kein anderes Bildmedium als die Ansichtskarte kann diese Ortsbilder und ihre Wandlung so eindrucksvoll und detailreich dokumentieren. 280 der kleinen Kunstwerke konnten für das Buch aus mehreren Sammlungen ausgewählt werden. Jede Karte ist eine einzigartige Wissensquelle und verführt zu weiteren Recherchen. So begleiten informationsreiche Texte und kleine Geschichten den Leser auf einer spannenden Zeitreise.





Michael Liebmann u.a.

Großzschocher-Windorf. Ein Leipziger Stadtteillexikon

Im August 2017 blickt Großzschocher auf 800 Jahre Ersterwähnung zurück. Dieses Ereignis möchten die Autoren mit einer besonderen Publikation zur Geschichte des Stadtteils würdigen. Sie erfasst erstmals komplett das äußerst reiche Mosaik aus bedeutenden Ereignissen, Geschichten, Erinnerungsorten, Persönlichkeiten, Traditionsunternehmen, Baulichkeiten und Grünräumen von Großzschocher und Windorf in Form von ca. 220 alphabetisch geordneten Stichwörtern in einem Lexikon. Etwa 350 meist farbige Abbildungen begleiten die informativen Texte, die eine breite Leserschaft ansprechen.


Andreas Berkner (Hrsg.)

Auf der Straße der Braunkohle. Exkursionsführer

Das Mitteldeutsche Braunkohlenrevier als Sport- und Freizeit-region? Noch vor einem Vierteljahrhundert war es kaum vorstellbar, ausgerechnet hier, zwischen "Mondlandschaften", rauchenden Schloten oder verdreckten Flüssen, nach Erholung und Erbauung zu suchen. Der Wandel zu neuen Seenland-schaften ist mittlerweile weit fortgeschritten. Ferropolis, Bergbau-Technik-Park, Kohlebahn, Herrmannschacht oder Pfännerhall bilden Flaggschiffe der Industriekultur. Eine Entdeckungsreise entlang der "Straße der Braunkohle" lohnt jederzeit. Das Buch hält dafür Daten und Fakten, Sachzeugen-beschreibungen, Service- oder Orientierungshinweise, Themenspecials und einen "Exkursionsführer-Atlas" bereit.



Horst Riedel

Südvorstadt. Ein Leipziger Stadtteillexikon

Die Südvorstadt zählt zu den am dichtesten bebauten Stadtteilen Leipzigs. Vielfalt und Charme der Gründerzeit, gute Erschließung, die Nähe zum Auwald und eine lebendige Kneipen-, Kleinkunst- und Subkulturszene prägen sie. Das Standard- und Nachschlagewerk zu ihrer Geschichte und Gegenwart erfasst erstmals komplett das äußerst reiche Mosaik aus historischen Ereignissen, dramatischen Geschichten, Erinnerungsorten, Persönlichkeiten, Traditionsunternehmen, prägenden Kultur- und Freizeiteinrichtungen, markanten Baulichkeiten und Grünräumen in Form von ca. 350 alphabetisch geordneten Stichwörtern. Etwa 356 meist farbige Abbildungen begleiten die informativen Texte, die eine breite Leserschaft ansprechen und zum Entdecken einladen.                  

 

Hanskarl Hoerning

Rampenfieber

Erinnerung an Leipzigs Nachkriegskabarett 

Das Leipziger Kabarett „Rampe“ hatte in der entbehrungsreichen Nachkriegszeit immerhin eine Lebensdauer von fünf Jahren, wenngleich unter zwei verschiedenen Namen. Die vom ehemaligen „Pfeffermüller“ Hanskarl Hoerning minutiös dokumentierte Geschichte der „Rampe“ und die vielen Auszüge aus deren Programmen vermitteln einen heiter wie nachdenklich stimmenden, stets authentischen Einblick in eine bittere und zugleich hoffnungsvolle Zeit. Niemand gedachte des 70. Geburtstages dieses von Ferdinand May und Joachim Werzlau gegründeten Kleinkunst-Theaters im Jahre 2015. Höchste Zeit also, die Würdigung in Buchform zu vollziehen.





Andrea Nabert

Lebensbilder aus Knauthain, Knautkleeberg, Hartmannsdorf und Rehbach. Band 3

Menschen prägen Orte und Orte prägen Menschen. In den Leipziger Ortsteilen "hinter den Pappeln" ist dies nicht anders. Vielleicht sind hier, im noch dörflich geprägten Umfeld, die Lebensgeschichten nur etwas enger miteinander verzahnt als in der nahen Großstadt. Unterhaltsam geschrieben und mit Bildern aus privaten Archiven illustriert, führen Lebensgeschichten hinter Fassaden und Hoftore und geben bisher wenig bekannte Seiten der Ortsgeschichte preis. Sechzig Lebensbilder in drei Bänden liegen nun vor.


Michael Liebmann

Connewitz. Vom Werden eines Leipziger Stadtteils

Connewitz ist wegen seiner bewegten Gegenwart bekannt. Die Vielfalt der Lebensentwürfe der Bewohner hat daran maßgeblichen Anteil. Doch wer kennt schon die frühere Geschichte des einstigen Vorortes? Wie sah der Alltag im Dorf Connewitz aus? Gestützt auf gründliche Recherchen in alten Akten und Überlieferungen erzählt der Autor in verständlich und spannend zu lesenden Episoden die Geschichte des Ortes von seinen Anfängen in der Bronzezeit bis hin zur Eingemeindung nach Leipzig im Jahre 1891. Seltene historische Ansichten und Ortspläne begleiten und ergänzen seine Ausführungen. Vieles wird heutigen Städtern fremd vorkommen, etliches aber auch vertraut.


Wilfried Grylla / Thomas Nabert

Lindenau. Ein Leipziger Stadtteil auf alten Ansichtskarten

Das Buch ist nicht nur ein Sammelsurium kleiner postalischer Kunstwerke, sondern ein geschichtsträchtiger Bilderbogen zum einst größten Leipziger Stadtteil. Eine Einleitung führt durch dessen reiche Vergangenheit. Das Buch wird zudem von 60 Texten zu besonderen Orten und Themen begleitet. Bemerkenswert ist dabei das Füllhorn an Freizeit- und Kultureinrichtungen, das den früheren industriellen Vorort neben der City zum bedeutendsten kulturellen Zentrum Leipzigs machte. Die besondere Affinität des Stadtteils zur Turn-, Sport- und Kleingartenbewegung wird ebenso widergespiegelt. Im Mittelpunkt stehen aber vor allem die typischen Ortsbilder Lindenaus.